Fanslave – beliebter denn je!

Letztes Update: 04. September 2012 | Grund: Links aktualisiert.

Fanslave LogoAllen Unkenrufen zum Trotz, bei Fanslave geht weiterhin die Post ab. Mittlerweile sind bereits über 55.000 User bei Fanslave angemeldet. Betrachte ich den Verdienst, den man mit Fanslave als normaler User erreicht, dann sehen einige, sagen wir mal, mittelprächtige Paidmailer mit Einzelmailbestätigung echt alt aus. Bei vielen dieser zweitklassigen Paidmailern wartet man geschlagene 40 Sekunden für eine Vergütung von 0,1 Cent, was einem Stundenlohn von 9 Cent entspricht. Diese Anbieter eigenen sich ganz sicher als Werbeplattform, ganz sicher jedoch nicht für User zum Geld verdienen. Dabei sollte im Paid4 beides gegeben werden. Bei Fanslave verdient man mit einem Like-Klick zwischen 1 und 5 Cent, wobei der Zeitaufwand pro Klick lediglich ein paar Sekunden beträgt. Und die Sponsoren wissen genau, was Sie davon haben: Gekaufte Fans! Nicht mehr und nicht weniger. Die Marketing Vor- und Nachteile sollte da jeder Sponsor selbst abschätzen können.

Aktueller Testbericht und Link zur Anmeldung bei Fanslave: Hier klicken

Das Paid4Magazin schrieb am 23-04-2011 folgendes über Fanslave:

„[…]Alles in Allem ein etwas fragwürdiges Webportal, bei welchen man sich doch mehrmalig überlegen sollte, ob man sich dort registrieren und einfach seine persönlichen Daten hinterlegen sollte, da es vom Gesetzlichen länderübergreifend ist und hier keine inländischen Gesetze greifen, sondern von United Kingdom – Gerichtsstandort ist United Kingdom – zu lesen unter Paragraph 14 der Allgemeinen Geschäftbedingungen.[…] (Quelle: http://paid4magazin.de/index.php/fanslave-de-landerubergreifende-verdienstmoglichkeit-oder-komplett-verwirrend)

Meine Meinung zu solchen Artikeln: Wer vor so etwas zurückschreckt, der kann auch gleich den Stecker von seinem Rechner ziehen. Ich denke, wir sind alle mündig genug, um zu wissen, worauf wir uns einlassen. Auch in anderen Artikeln berichtet das Paid4Magazin negativ über einen neuen Trend im Paid4: Den Facebook-Mails. Das Prinzip ist ähnlich wie bei Fanslave. Der Unterschied: Es werden Paidmails verschickt, in denen man aufgefordert wird, eine Facebook-Fanpage zu liken. Dafür erhält man eine um ein Vielfaches höhere Vergütung, als mit normalen Paidmails. Auch diesen Trend begrüße und nutze ich. Mal ganz ehrlich: Facebook ist einer der größten Daten-Dealer der Welt. Jeder Post, jedes „Gefällt mir“, jede persönliche Nachricht, alle Aktivitäten in einem Facebook-Account werden nach Inhalte gefiltert und ausgewertet, um den Sponsoren beste Effektivität beim Platzieren von Werbeanzeigen zu bieten. Zudem ist hinreichend bekannt, wie es um die Datensicherheit bei Facebook steht. Mit kleinen Anwendungen innerhalb von Facebook werden Userprofile ausgelesen. Was mit diesen Daten passiert, braucht man wohl nicht näher zu erläutern. Ferner gibt es in Deutschland kein Gesetz, durch das man verpflichtet ist, bei einem online Portal die richtigen Daten anzugeben. Verboten ist es nur, wenn man in betrügerischer Absicht handelt. Ob dieser Sachverhalt bei einem zweiten oder dritten Facebook-Account zutrifft? – wohl eher nicht. Das einzige, was passieren könnte: Facebook sperrt den entsprechenden Account. Auweia!

Fanslave Uebersicht KontoIch persönlich habe vor ca. 40 Tagen einen Account bei Fanslave erstellt. Am 17. 07.2011 habe ich die zweite Auszahlung beantragt. Heute beträgt mein Guthaben bereits wieder € 3,30 (siehe Screenshot). Dabei ist meine Downline mit ca. 160 Refs recht übersichtlich. Ich bin der Meinung, wer Geld mit Paid4 verdienen möchte, der kommt an Anbietern für Facebook-Mails oder eben an Fanslave nicht vorbei. Ob Facebook mir aufgrund zu vieler Likes meinen Account sperrt ist mir echt wurst. Ich mache regelmäßig bei neuen Paidmailern mit und denke, ich kenne mich halbwegs gut mit Paid4 aus. Was da teilweise beworben wird, ist echt unter aller Sau, ja geradezu lachhaft. Ohne Zweifel, es gibt sehr gute Paidmailer, leider kann man diese fast an einer Hand abzählen. Es geht doch auch um die Frage, womit können „normale“ User Geld verdienen? Ganz bestimmt nicht mit einer 500,- Euro Refrallye und garantiert nicht mit einem Stundenlohn von 9 Cent. Fanslave ist ein Anbieter, der wesentlich mehr bietet, als wunde Finger für ein paar Cent.

Solange wie das Prinzip Cash4Likes funktioniert, bin ich begeistert dabei. Die Verdienstmöglichkeiten sind dem Zeitaufwand angemessen. Im Bereich Paid4 zählt Fanslave zur Elite. Dass die beworbene Fanpage nur gefällt, weil die User etwas verdienen wollen, ist doch völlig legitim. Paidmails werden doch meist auch ohne jegliches Interesse gelesen, auch hier geht es dem User um die Vergütung. Daran ändern Einzelmailbestätigung und lange Aufenthaltszeiten nichts. Wer mit Paid4 wirbt, egal ob mit Fanslave oder klassischem Paidmailer, der sollte sich vorher Gedanken machen, was man mit der Werbung erreichen möchte, ob diese Werbemethode effektiv ist und welche Zielgruppe man erreicht. Bei einer Formel1 Übertragung wird schließlich auch nicht für OB geworben 😉

Weitere Informationen zu Fanslave und ähnlichen Anbietern gibt es hier im Blog auf der Seite „Geld verdienen mit Facebook“. Jetzt lesen →

Werbebanner von FanslaveFazit: Xurzon empfiehlt Fanslave nach wie vor. Die Verdienstmöglichkeiten sind hervorragend, da könnte sich so mancher Paidmailer eine Scheibe von abschneiden. Die erste Auszahlung wurde nach wenigen Tagen meinem PayPal Konto gutgeschrieben. Die zweite Auszahlung konnte wenig später beantragt werden. Alles ohne Vor-Downline oder anderen Pipapo. Wer als User faire Vergütung sucht, ist bei Fanslave genau richtig! Falls mir ein Facebook-Account auf diese Weise flöten geht, dann wird es hier gepostet…


Nachtrag 19.07.2011, 20:54 Uhr:

In weniger als 48 Stunden ist zwischenzeitlich die beantragte Auszahlung auf meinem PayPal-Konto gutgeschrieben worden. Sehr vorbildlich. Dieser Auszahlungsnachweis und jede Menge weiterer Auszahlungsnachweise zu Fanslave im Netz, sollten eines deutlich machen: Mit Fanslave kann sich jeder ganz einfach ein paar Euro dazu verdienen.

Auszahlung von Fanslave 19.07.2011


Nachtrag 03.09.2012, 23:15 Uhr:

Mittlerweile habe ich ca. € 500,-  durch Fanslave verdienen können, ganz zu schweigen von den vielen Fans für meine Fanpage. Bin weiterhin mit Begeisterung dabei!

Interessantes am Rande:

 

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