Backlinks kaufen und verkaufen – Mit Everlinks zum Erfolg!

Backlinkg kaufen mit EverlinksBlog Marketing + dauerhafte Backlinks = Ever Links – so der Slogan. Für mich auf Anhieb eine interessante Sache. Ich habe nicht gezögert und mich gleich angemeldet, um einmal genauer zu schauen, worum es bei Everlinks geht. Natürlich habe ich mich vorher auf anderen Blogs informiert, wie es um die Seriosität des Anbieters bestellt ist. Everlinks besitzt einen einwandfreien Leumund. So weit so gut.

Für mich war Everlinks aus zweierlei Hinsicht interessant. Als Advertiser habe ich die Möglichkeit dauerhafte Backlinks zu einem fairen Preis zu kaufen. Einmal kaufen, dauerhaft profitieren – eine feine Sache und die Kosten behält man jederzeit im Auge. Abgesehen davon, halte ich nur sehr wenig davon Links zu mieten. Als Blogger kann ich mit meinem Blog zusätzlich Geld verdienen, indem ich Links aus meinen Artikeln verkaufe. Den Preis dafür kann ich selbst bestimmen. Wobei mir die vorgeschlagenen Preise ebenfalls fair erscheinen.

Die Bedeutung von Backlinks

Den meisten Bloggern oder Webseitenbetreibern ist die Bedeutung von Backlinks für das Abschneiden in den Suchergebnissen bekannt. Um es kurz zu erklären: Von zwei Webseiten, die in der OnPage-Optimierung für ein bestimmtes Keyword gleichermaßen abschneiden, wird die Seite in den Suchergebnissen höher gelistet, die über die bessere OffPage-Optimierung verfügt. Sprich: Die Webseite mit den besseren Backlinks hat einen Vorteil. Zu diesem Thema demnächst mehr in der SEO-Serie.

Backlinks kaufen und verkaufen, Everlinks - zur Anmeldung über die Anbieterübersicht
Backlinks kaufen und verkaufen

Hier anmelden!So funktioniert Everlinks: Hier brauche ich eigentlich nicht viel erklären: Nach der kostenlosen Anmeldung erstellt man entweder eine Kampagne oder man trägt seinen Blog oder seine Webseite ein.

Für eine neue Kampagne legt man lediglich ein paar Parameter fest: Name, Domain, Keywords, Kategorien, Anforderungen der Seiten von denen man Backlinks kaufen möchte (PR und Preis) und das Budget.

Eine neue Webseite fügt man hinzu, indem man URL, Kategorie und Preis festlegt.

Wie viel Geld kann man mit Everlinks verdienen?

Für meinen Blog wurde mir vorgeschlagen, für das Verfassen eines Artikels ca. 40,- Euro, für das Veröffentlichen eines fertigen Artikels ein Preis von ca. 20,- Euro zu berechnen. Da mein Blog derzeit noch in Prüfung ist, kann ich momentan noch nicht sagen, ob und wie viele Aufträge sich ergeben. Andere Blogs sind mit den Einnahmen jedoch überaus zufrieden:

„[…]Rund 400 Euro in nicht einmal zwei Monaten konnte ich mit Everlinks verdienen. Und das gelang mir bereits kurz nach dem Start der Plattform. Mit keiner einzigen Einnahmequelle und keinem anderen Dienstleister ist mir dieses Kunststück gelungen.[…]“

Quelle: http://geld-im-internet-verdienen-blog.de/geld-verdienen/erste-auszahlung-von-everlinks-erhalten.html

Fazit:

Everlinks scheint eine sehr gute Einnahmequelle für Publisher zu sein. Noch interessanter ist die Plattform als Marktplatz für gute Backlinks. Für knapp 100,- Euro ist es möglich, einen dauerhaften Backlink aus einem PR6 Blog zu kaufen. Wer SEO Links kaufen möchte, der ist bei Everlinks als Advertiser gut aufgehoben und genau das werde ich einmal ausprobieren. Über meine Erfolge oder Misserfolge mit Everlinks werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten.Geld verdienen und Geld sparen im Internet

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6 Gedanken zu „Backlinks kaufen und verkaufen – Mit Everlinks zum Erfolg!“

    1. Hi Malli,

      so, meine Webseite ist freigeschaltet und ich habe mich für die ersten zwei Kampagnen beworben. Mal schauen, ob ich den Zuschlag bekomme. Gestern Abend habe ich 100,- Euro eingezahlt, um meine eigene Kampagne zu starten. Grade eben waren bereits 11 Bewerbungen in meinem Posteingang. Drei Aufträge habe ich nun erteilt. Mal schauen was daraus wird. Bis jetzt macht es auf jeden Fall Spaß. Ich kann dir Everlinks nur empfehlen. Da ist bestimmt auch was für deinen Blog dabei.

      LG

  1. Na hier gehts ja gut voran, in den letzten Tagen kamen von dir soviele Verdienst Tipps, dass man ja kaum nachkommt diese anzuwenden. Du hast inzwischen ja einige Anbieter hier erwähnt, auf denen Backlinks angeboten werden können. Dazu nun ein paar Fragen.

    1. Nutzt du die denn auch alle noch, oder sind schon welche dabei, bei denen die Anmeldung nicht lohnt.
    2. Hattest du bisher noch keine Probleme mit Google deshalb, es schwirren soviele Kommentare im Netz, die besagen, dass eine Seite die solche Programme nutzt häufig von Google abgestraft wird.
    3. Hast du mit eigeneme Backlinkkauf bereits Erfahrung, lohnt es sich links für ein paar Monate zu mieten oder nur fix bleibende Links? Oder gehst du auf genau diese Dinge ohnehin in der SEO Serie noch genauer ein?

    1. Hallo Tommi,

      einige deiner Fragen sind natürlich auch Thema für meine SEO-Serie, aber da ist als nächstes Contentgestaltung, Keywords und Aufbau einer Webseite an der Reihe. Deswegen greife ich hier einmal vor.

      Zu 1: Die Angebote, die ich hier in den letzten Tagen vorgestellt habe, nutze ich alle. Wo sich eine Anmeldung nicht lohnt, kann ich noch nicht sagen. Bei Hallimash ist mein Blog noch in Prüfung, von daher konnte ich noch keine Aufträge annehmen. Bei Trustlink ist mein Blog bereits freigeschaltet, Anfragen habe ich noch keine bekommen. Aber dort werde ich demnächst selbst Artikel in Auftrag geben. Bei Everlinks ist mein erster Auftrag bereits ausgeführt worden und auch ich habe einen Auftrag fertiggestellt. 10,- Euro habe ich für den Link im Fazit dieses Artikels erhalten. Für einen weiteren Auftrag (50,- Euro) habe ich mich beworben und warte aktuell noch. Bisher bin ich mit den Anbietern sehr zufrieden. In den nächsten Wochen werden noch zwei weitere Anbieter dieser Art folgen und ich werde mich dann auch wieder mit ebuzzing auseinandersetzten.

      Zu 2: Probleme mit Google habe ich eigentlich permanent, aber nicht aus diesem Grund. Ich weiß nicht, wie man seiner Seite mit gekauften Links schaden kann, ich habe das bisher noch nicht geschafft. Ich habe vor einigen Monaten 10.000 Schrottlinks gekauft – am Ranking für Paidmail-Geld.de hat es nicht viel geändert. Wenn das so wäre, dann könnte man ja für seine Konkurrenz einen Haufen Schrottlinks für ein paar Euro in Auftrag geben und würde sich so einen Vorteil verschaffen. Für junge Webseiten sieht das natürlich anders aus. Beim Linkaufbau sollte man schon darauf achten, dass es natürlich wirkt. Ich kann mir vorstellen, dass man eine Abstrafung bekommt, wenn ausschließlich Links aus Artikeln gekauft werden. Wenn das Gesamtkonstrukt stimmt, sehe ich da aber kaum Probleme. Einen Penalty hatte ich für Paidmail-Geld.de im ersten Jahr öfters. Das lag am einseitigen und zu schnellen Linkaufbau. Doch danach stand die Seite immer wesentlich besser da als zuvor.

      Zu 3: Ich halte überhaupt nichts davon Links zu mieten. Muss aber zugeben, dass ich einige Links für meine Webseiten gemietet habe. Links die nur für kurze Zeit bestehen, haben keinen Wert oder sie schaden. Deswegen bin ich auch bemüht, die wenigen gemieteten Links dauerhaft zu halten.

      Wie gesagt, das Thema Backlinks wird in der SEO-Serie noch ausführlich behandelt. Aber bis dahin dauert es noch eine Weile…

  2. Also Links zu mieten, wäre für mich auch keine Lösung…. generisch ist das nicht, weil alles was generisch generiert wird, sind dauerhafte Links. Das erkennt Google schnell. Everlinks teste ich ebenfalls seit einigen Tagen, aber persönlich finde ich seolista.de ebenfalls interessant, ich werde beide Anbieter weiter testen, mal sehen wär am ende übrig bleibt 🙂

  3. Wobei der Anbieter stark nachgelassen hat, oder sehe ich das nur so, fast keine Angebote mehr, und wenn dann alla 7,40€ , hallo für dauerhafte Links?

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