Social Media Optimization (Teil 4 der SEO Serie)

Social MediaHallo Zusammen. Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon gestern veröffentlichen, aber irgendwie habe ich kein passendes Artikelbild gefunden, so dass ich selbst kreativ werden musste. Da ich alles andere als ein routinierter Grafikdesigner bin, hat die Sache ein paar Minuten länger gedauert. Ich hoffe, die Grafik gefällt euch.

Im heutigen Teil der SEO Serie geht es um das Thema “Social Media Optimization” – denn auch in diesem Bereich hat der Webmaster die Fäden in der Hand!

Was hat Social Media Optimization mit Suchmaschinenoptimierung zu tun?

Wie im Artikel OffPage Optimierung bereits angeschnitten: Social Media Signale stehen im Zusammenhang mit guten Positionen im Google-Index. Oder anders herum: Social Media Signale sind Bestandteil im Bewertungsalgorithmus, also auch Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung.

SMO – hier geht es vor allem um Inhalte!

Bereits 2006 formulierte Rohit Bhargava die 5 Regeln der Social Media Optimization – 5 Rules of Social Media Optimization (SMO). Diese Regeln besagen:

  1. Inhalte schaffen die geteilt und verlinkt werden können. Dazu eignen sich Blogs wesentlich besser als statische Webseiten, da Blogs öfters aktualisiert werden und neue Anreize zum Verlinken und zum Teilen bieten.
  2. Das Verlinken, Speichern und Teilen für den Besucher so einfach wie möglich gestalten. (Da gibt in diesem Blog noch deutlich Nachholbedarf, da hier lediglich oben in der Sidebar diese Möglichkeit gegeben ist. Besser wäre es, zusätzliche Möglichkeiten zu schaffen – direkt unter Videos, Bildern und Artikeln).
  3. Belohnen sie andere Blogger oder Webmaster für eingehende Links. (Beispiel: Unter den Kommentaren Trackbacks anzeigen etc.).
  4. Übermittle deine Inhalte aktiv zu relevanten Seiten. So bekommt man Traffic und Links zurück.
  5. Lasse andere deine Inhalte einbinden. RSS-Feeds, Bilder, Videos usw. – dadurch bekommt man weitere Rückverweise.

Im Prinzip sind diese Regeln recht einfach umzusetzen. In der Praxis bedeutet das, es müssen wirklich gute Inhalte geschaffen werden. Ideal: Der Besucher ist so begeistert von den Inhalten (Eye-Catcher-Qualitäten), dass er diese seinen Freunden nicht vorenthalten möchte und diese Inhalte auf Facebook, Twitter, in seinem Blog, etc. teilt oder einbindet (Linkbait). Hier ein paar Ideen dazu: 10 Linkbaits zum Kopieren.

Nicht nur Facebook und Twitter

Social Media OptimizationSocial Media Optimization beschreibt die Aufbereitung von Inhalten auf eine Art, dass diese gerne geteilt werden. Zudem soll das Teilen dem Besucher so einfach wie möglich gemacht werden. Man sollte sich keineswegs auf Facebook und Twitter beschränken. Ich selbst bin ein RSS-Junkie. Täglich abonniere ich neue Feeds (und kicke alte – die mir nicht mehr gefallen). Es passiert schon mal, dass ich auf Blogs lande, wo der RSS-Feed überhaupt nicht zugänglich ist. Dann ist es wohl Zufall, wenn ich noch einmal auf dem entsprechenden Blog lande…


RSS Feed Xurzon.com

Soviel zur Theorie. Da ich grade in diesem Bereich bei der Umsetzung noch viel lernen muss, möchte ich auch gleich damit anfangen. Ich habe eine kleine Gallerie erstellt: Grafiken zum Mitnehmen. In dieser Gallerie werde ich in Zukunft regelmäßig von mir erstellte Grafiken hinzufügen, die dann frei verwendet werden können. Mein bescheidener Beitrag zum Thema Mehrwert :)

In diesem Sinne: Abonniert meinen Feed und verpasst keine weitern Artikel ;)

 
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2 Antworten auf Social Media Optimization (Teil 4 der SEO Serie)

  1. Adrian Anger sagt:

    Danke für deine hilfreiche SEO Serie. Ich betreibe auch eine Seite zum Thema Geld verdienen im Internet und habe mich bereits mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt aber man lernt doch immer was neues.

  2. Pingback: Bloggen & Online Marketing 2014 – wohin geht die Reise? | xurzon.com

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