Meine Erfahrung mit Shareifyoulike – ein Anbieter dreht auf!

Kommt es nur mir so vor, oder ist in den letzten Wochen bei Shareifyoulike deutlich mehr los? Ich habe mich grade in meinem Account eingeloggt und konnte mir 66,- Euro auszahlen lassen. Ist doch gar nicht so schlecht.

Shareifyoulike Auszahlung66,- Euro ist bisher meine größte Auszahlung bei diesem Dienst. In den Vormonaten waren es meist um die 40,- Euro. Ziehe ich in Betracht, das ich zurzeit zwischen € 3,- und 4,50 aus dem Partnerprogramm ziehe, dann erwarte ich im nächsten Monat noch eine Steigerung. Vielleicht schaffe ich es dann, die 100,- Euro Grenze zu knacken.

Verfügbarer Content
Verfügbarer Content auf Shareifyoulike

Normalerweise teile ich den vorgeschlagenen Content von Shareifyoulike nicht mehr über Facebook und Twitter. Aber heute hat mich einmal interessiert, wie viel ich damit verdienen könnte. Dabei habe ich nur die Angebote mit hoher Vergütung herausgesucht und nicht solche, für die es ausschließlich eine Klickvergütung gibt. Ganze 9,- Euro hätte ich allein mit diesen Angeboten verdienen können. Dazu kommen noch ca. 7 Angebote mit einer Klickvergütung im Centbereich und die zusätzliche Klickvergütung bei den anderen Angeboten. Ein neues Mitglied könnte so innerhalb von kurzer Zeit eine Auszahlung anweisen. Ich denke, bereits 48 Stunden nach der Anmeldung wäre dies möglich, wenn ein Facebook- und ein Twitter-Account angemeldet wird. Gar nicht so schlecht für einen Paid4 Dienst.

Seit meiner Anmeldung vor über einem halben Jahr hat sich noch mehr getan. Die Konditionen für das Partnerprogramm sind zwar gleich geblieben, jedoch ist das Partnerprogramm nun für jeden zugänglich. Auch Werbemittel sind in angemessener Form vorhanden. Ich habe im Dezember vergeblich nach meinem Affiliate-Link gesucht. Damals wurden noch Mails mit „Promo-Links“ versendet.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich öfter gelesen, das Shareifyoulike Channel-Richtlinien verschärft hat und Channels sperrt, sobald Anzeichen dafür sprechen, dass Channels ausschließlich dafür genutzt werden, mit Shareifyoulike Geld zu verdienen. Eine wichtige Grundlage, um auch in Zukunft den Kunden, einen wertvollen und effektiven Service zu bieten. Wirft man einen Blick in den Kundenportfolio, dann lässt sich erkennen, dass diese Strategie sich bezahlt macht.

Der Dienst, Shareifyoulike, existiert bereits seit ein paar Jahren. Aufmerksam geworden bin ich erst im letzten Jahr. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, es ist nicht mehr viel los, oder es ist zu wenig Content zum teilen vorhanden, was natürlich schlecht für die Gewinne aus dem Partnerprogramm ist. Ein Interessent, der sich anmeldet, weil er etwas Geld verdienen möchte, meldet sich schnell wieder ab, wenn überhaupt nichts zu verdienen ist. Jetzt läuft das Partnerprogramm und das zeugt davon, dass auch die neuen Mitglieder auf Anhieb Geld verdienen können. (➥ mehr Informationen)

Ich sehe in Anbietern wie Shareifyoulike die Paid4-Dienste der Zukunft. Das Prinzip Paid4Mail und Paid2Click im kleinen Maßstab hat wohl ausgedient – hier werden wahrscheinlich nur wenige große Dienste mit reichhaltigen Zusatzangeboten (Euroclix, Earnstar, MoneyMillionär, ClixSense) auf Dauer bestehen bleiben. Ich könnte mir jedoch gut vorstellen, dass ein System wie Shareifyoulike auch in kleinen Maßstab funktioniert. Der Bedarf ist vorhanden, wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, auch Links oder Bilder zu posten oder konkrete Inhalte zu teilen. Bisher haben sich die meisten Dienste auf „Likes“, „Follower“ und „+1“ fixiert, das „Teilen“ kommt da meiner Meinung nach noch viel zu kurz.

Wie gesagt, ich sehe in Diensten wie Shareifyoulike die Paid4-Dienste mit den besten Zukunftsaussichten. Mit Shareifyoulike habe ich im letzten halben Jahr sehr positive Erfahrungen gesammelt. Es gibt nur wenige Anbieter im Paid4, die da Schritt halten können.

 

3 Gedanken zu „Meine Erfahrung mit Shareifyoulike – ein Anbieter dreht auf!“

  1. moin moin günter,

    hut ab mit deinem verdienst. da kann ich nur von träumen. der mai lohnt sich für mich bisher nur mit dem teilen von content, was schon besser als im april ist.

    gruß ben

  2. Bei shareifyoulike war ich schon länger nicht mehr aktiv und habe extra wegen deinem Artikel meinen Blog als Channel hinzugefügt weil ich das noch nicht gemacht hatte.
    Ein paar Stunden später kam die Ablehnung, weil die Website angeblich ausschließlich für Affiliate Zwecke genutzt wird.
    Hattest du damit auch schon Probleme?

    1. Ich selbst hatte damit noch keine Probleme. Aber dass Channels abgelehnt oder gesperrt werden, wenn diese ausschließlich zum Geld verdienen genutzt werden, ist gängige Praxis bei Shareifyoulike.

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