Affiliate Marketing durch E-Mails

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Gastartikel. In diesem Artikel möchte ich mit Ihnen gerne über E-Mail Marketing in Bezug auf Affiliate Marketing sprechen. Meiner Meinung nach eignen sich E-Mails ideal dazu, um Affiliate Produkte zu vertreiben. Doch zunächst einmal, möchte ich gerne etwas über mich erzählen.

Wer ist Christian Stümpfig?

Christian Stümpfig
Christian Stümpfig

Ich bin ein 20 Jahre junger Student und Internet Marketer aus Nürnberg. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema Internet Marketing, aber wirklich erfolgreich und in Aktion getreten bin ich erst seit Dezember 2011. 

Alles hat mit Facebook begonnen. Mir war es möglich mit Hilfe von viralen Apps verschiedene Fanseiten aufzubauen. Letztendlich hatte ich am Ende über 1,3 Millionen Fans. Monetarisiert wurde das Ganze über Werbeanzeigen wie zum Beispiel Lifestreetmedia. Mir war es dadurch möglich, ein ansehnliches Einkommen zu generieren und somit mein erstes Geld zu verdienen. Dieses Geld habe ich reinvestiert in andere Projekte. Webhosting, Domains, Plugins, Themes etc., alles was eben so anfiel.

Irgendwann habe ich mich mit dem Thema E-Mail Marketing näher beschäftigt. Ich bin fasziniert davon, durch E-Mail Marketing eine langfristige und effektive Kundenbindung aufbauen zu können.

Falls Sie Lust haben, mehr über das Thema E-Mail Marketing zu erfahren, dann besuchen Sie doch mal meinen Blog: Hier klicken →

Was mich auch besonders interessiert ist Affiliate Marketing. Darunter versteht man ganz einfach das Verkaufen von fremden Produkt – für eine Provision. D.h. ihr braucht keine eigenes Produkt, sondern könnt Produkte von Drittanbietern verkaufen und erhaltet dafür einen Geldbetrag. Mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass es sich besonders gut eignet, wenn man seine Affiliate Produkte über E-Mails vertreibt. Und genau darum geht es hier in diesem Artikel.

Das Geld liegt in der Liste

Diesen Spruch haben schon viele Menschen gehört. Und er ist wahr. Allerdings hängt es nicht immer von der Größe der E-Mail Liste ab. Viel wichtiger ist meiner Meinung nach die Targetierung und den Bezug zur E-Mail Liste. Wenn Ihre E-Mail Liste Interessenten von Fitness Produkten umfasst, aber Sie ein Produkt über Hundetraining verkaufen möchten, dann wird dies nur sehr unwahrscheinlich funktionieren. Aber genauso wichtig ist es auch, dass man seine Liste pflegt. Stellen Sie einen Mehrwert dar, wieso man bei Ihnen eingetragen bleiben sollte. Stellen Sie kostenlose Informationen bereit und helfen Sie den Menschen. Sprechen Sie mit den Menschen und zeigen Sie, dass sich hinter Ihrer E-Mail Adresse ein echter Mensch verbirgt.

AutoResponder – Automatisieren von Geschäftsabläufen

AutoResponder - Frau an Computer-Tastatur
© N-Media-Images – Fotolia.com

Es wäre sehr mühsam, wenn Sie jedem Eintrag in Ihrer Newsletterliste manuell eine Willkommens-eMail zukommen lassen müssten. Genau dafür gibt es AutoResponder. AutoResponder sind E-Mails, die genau dann versendet werden, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. 

Zum Beispiel können Sie so festlegen, dass eine bestimmte E-Mail dann versendet wird, wenn sich jemand in die Verteilerliste einträgt. Dies eignet sich ideal dazu, um ein kostenloses Willkommensgeschenk zu verschicken.

E-Mail Liste aufbauen (Listbuilding)

Bevor Sie Newsletter versenden können, benötigen Sie natürlich zunächst eine Liste. Wie baut man eine Liste auf? Nun, das ist nicht gerade einfach und die meisten Menschen beißen sich daran die Zähne aus. Zunächst einmal empfiehlt es sich eine Squeeze Page zu erstellen. Eine Squeeze Page ist eine Seite, die nur darauf ausgelegt ist, E-Mail Adressen einzusammeln. Eine solche Seite hat viel höhere Eintragungsraten, als wenn man ein Opt-in (Eintrageformular) auf einem Blog platzieren würde, weil es zum Beispiel keine anderen Artikel gibt, die einen ablenken können. Hier fokussiert sich alles nur auf ein Ziel – die E-Mail Adresse des Besuchers zu ergattern.

Wenn Sie eine Squeeze Page erstellt haben, dann müssen Sie Besucher auf diese Webseite schicken. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Zum Einen können Sie YouTube Videos erstellen und dann den Link in die Beschreibung setzen. Eine weitere Möglichkeit sind natürlich Social Media Plattformen wie zum Beispiel Facebook. Aber eine der schwierigsten, aber auch effektivsten Möglichkeiten ist es wahrscheinlich, Werbung zu kaufen. Pay-per-Click heißt hier das Stichwort. Sie können zum Beispiel eine Kampagne bei Google Adwords oder Bing Adcenter schalten und bezahlen NUR DANN, wenn jemand auf Ihren Link klickt. Sprich Sie zahlen nur für jeden wirklichen Besucher, der klickt.

Das Schwierige hierbei ist es, am Ende mehr Geld zu verdienen als auszugeben. Ich beschäftige mich zurzeit selbst sehr intensiv mit diesem Thema und kann nur behaupten, dass es schon einiges zu beachten gibt. Auch hier habe ich schon ein paar Fehlschläge erlitten. Doch ohne Fehlschläge kein Erfolg. Das gehört dazu. Um mehr Geld zu verdienen, als auszugeben, spielt die Konversionsrate (Conversionrate) eine hohe Rolle. Wie viele Ihrer Webseiten Besucher tragen sich tatsächlich in die E-Mail Liste ein? Umso höher die Konversionsrate, desto besser. Es gibt Internet Marketer mit einer Konversionsrate von über 30%. Dieser Wert ist extrem hoch und erstrebenswert. 3 von 10 Besuchern tragen sich tatsächlich in die E-Mail Liste ein. 

Wie kann man die Konversionsrate erhöhen? Dabei gibt es viel zu beachten. Jeder Baustein der Webseite, jede Überschrift, jede Farbe, jede Schriftart, jeder button und sogar der Domain Name haben Einfluss auf die Konversionsrate. Das Zusammenspiel ist das Wichtige. Eine Überschrift alleine kann schon Unterschiede von 6%-10% Eintragungsrate ausmachen. Hierbei ist es wichtig das Ganze professionell zu tracken. Splittesting heißt hier das Stichwort. Testen, testen, testen und die Sachen, die nicht funktionieren, entfernen.

Wenn Sie erst einmal eine E-Mail Liste aufgebaut haben, dann können Sie an diese E-Mail Liste einen Newsletter mit einem Affiliate Produkt Link versenden. Allerdings sollte das Affiliate Produkt in Verbindung zum Interesse der E-Mail Leser stehen. Außerdem sollten Sie nur dann ein Produkt empfehlen, wenn Sie es auch wirklich empfehlen können. Es nützt nichts, wenn Sie ein Produkt empfehlen, das den Lesern nicht weiterhilft. Denn dann werden Sie Ihnen irgendwann nichts mehr glauben.

Bieten Sie einen Mehrwert

Es ist von ganz besonderer Wichtigkeit, dass man seiner E-Mail Liste einen besonderen Mehrwert bietet. Geben Sie den Menschen einen Grund, wieso sie sich in die E-Mail Liste eintragen sollen und eingetragen bleiben sollen! Versorgen Sie Ihre Liste mit kostenlosen Informationen, Hilfe-Videos oder ähnliches. Bauen Sie Vertrauen auf und einen persönlichen Bezug zum Leser!

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesem Beitrag weiterhelfen und auch Sie für E-Mail Marketing begeistern. Schauen Sie doch mal auf meinem Blog vorbei! 🙂

Vielen Dank! 

Christian Stümpfig

 

2 Gedanken zu „Affiliate Marketing durch E-Mails“

  1. Hallo Christian,
    da kann ich nur sage, herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg. Das zeigt einmal mehr, das man im Internet einen wirklich großen Erfolg nur hat, wenn man am Ball bleibt und eine gute Idee hat.
    Ich bin im Affiliate Marketing tätig, kann aber solche Erfolge NOCH nicht verbuchen. Würde mich freuen, wenn du uns auf dem Laufenden hälst, wie es bei dir weiterläuft. Sehr motivierender Beitrag.
    Viel Erfolg weiterhin!

    LG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.