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Internet eröffnet auch Privatanlegern Zugang zum Devisenhandel

Devisenhandel für jedenDie Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen, sind vielfältig. Nicht immer ist der gewerbliche Betrieb eines Onlineshops nötig. Nicht jeder fühlt sich dazu berufen, als Webtexter nebenbei tätig zu werden. Viele User ziehen es vor, sich mit den immer populäreren Varianten des Derivate- und Währungshandels zu beschäftigen. War der Forex-Handel bis vor wenigen Jahren nur institutionellen Anlegern möglich, so kann heute jeder Erwachsene ein Traderkonto bei einem Onlinebroker eröffnen. Die Einzahlung auf ein solches Konto bedarf keiner großen Summen, Gleiches gilt für den Handel selbst.

Brokerübersicht zeigt die Unterschiede bei den Anbietern

Ebenso wie im Bereich der binären Optionen kommen auch bei den Forex-Brokern immer wieder Vorwürfe auf, dass es sich schlichtweg um Betrug handele. Hohe Gewinnquoten rufen bei vielen Menschen automatisch Misstrauen hervor. Für den Anbieter Avafx finden sich dazu mehr Informationen auf Betrug.org. Bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen der ältesten Anbieter für das Forexgeschäft, der Anbieter ist international tätig. Häufigste Ursache für die Betrugsvorwürfe ist die Handhabung der Bonusregelung. Diese ist in den AGBs der Plattformen klar geregelt, wird nur häufig nicht gelesen. Broker wollen, wie jedes andere Unternehmen auch, Neukunden gewinnen. Einer der Wege dazu ist ein Bonus auf die Ersteinzahlung auf das Traderkonto. Dieser Bonus kommt jedoch nicht sofort zur Auszahlung. Vielmehr muss er, anbieterabhängig, erst mehrfach für Geschäfte umgesetzt werden, bevor ein Anspruch darauf besteht. Dabei spielt es auch eine Rolle, dass die Trades innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfolgen müssen.

Nicht nur Währungen handelbar

Dollarkurs
Bildquelle: aboutpixel.de / Dollarkurs © Dot Com

Forexbroker bieten nicht nur den Handel mit Devisen an. Neben Währungen können Anleger auch mit ausgewählten Aktienwerten, Rohstoffen und Indizes aktiv werden. Dabei werden jedoch nicht die konkreten Größen beim Handel zugrunde gelegt. Basis für die Trades sind sogenannte Differenzkontraktgeschäfte (CFDs). Dabei setzt der Anleger nur einen Bruchteil des zu handelnden Betrages, die sogenannte Margin, ein. Verlief der Deal erfolgreich, erhält er jedoch die komplette Summe aus dem Gewinn ausgezahlt. Dazu ein Beispiel: Sollen für 20.000 Euro Aktien gehandelt werden und der Hebel ist 1:10, werden als Margin 2.000 Euro eingesetzt. Beträgt der Kursgewinn 2.000 Euro, erhält der Anleger 4.000 Euro ausgezahlt.

– Gastartikel Ende –


Kleine Ergänzung von mir: Viele Online-Broker bieten ein Demo-Konto, auf diese Weise können sich Interessenten gefahrlos mit dem Forex- oder Devisenhandel vertraut machen. Bei einigen Anbietern (z.B. Plus500) erhält jeder Trader direkt nach der Anmeldung einen Geldbetrag, so kann ohne Einzahlung direkt mit dem Handel begonnen werden.

 

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