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Plus500 – mit Forexhandel vom Wohnzimmer aus im Internet Geld verdienen

Titelbild: Plus500 - Devisen und ForexhandelDie zahlreichen Wege, von zu Hause aus im Internet Geld zu verdienen, sind verlockend. Möglichkeiten dafür gibt es genug. Vom Onlineshop über Versteigerungsplattformen oder den Options- und Währungshandel ist definitiv für jeden etwas dabei. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass der Handel mit Währungen schon ein wenig Vorbereitung bedarf. Ein Brokervergleich zeigt, welche Plattformen gerade Neueinsteiger in welcher Weise unterstützen. Ein wichtiges Hilfsmittel ist das Demokonto.

Vor dem Einstieg üben, üben, üben…

The upward trend in the stock market
Bildquelle: aboutpixel.de / The upward trend in the stock market © Marco Lachmann-Anke

Devisenmärkte, aber auch der Handel mit CFDs, sind sensibel. Nur aus dem Bauch heraus eine Entscheidung zu treffen, kann teuer werden und schnell den Spaß an dieser Form des Geldverdienens schmälern. Die zahlreichen Broker unterscheiden sich in fast allen Belangen, sodass ein Vergleich im Vorfeld unumgänglich ist. Neben der Anzahl der unterlegten Währungspaare und der für den CFD-Handel zur Verfügung stehenden Aktien, Indizes und Rohstoffe, sind auch die Hebel und Margins sowie Mindesteinzahlung auf das Handelskonto ausschlaggebend für die Brokerauswahl. Wie dies im Einzelnen aussieht, soll am Broker Plus500 demonstriert werden, mehr Infos findet man auf Plus500Erfahrungen.net dazu. Plus500 gehört zu den Plattformen, die ihren Kunden für unbegrenzte Dauer ein Demokonto anbieten. Hier können die entsprechenden Strategien, aber auch die eigene Fachkenntnis, ausgetestet werden. Immerhin gehört schon ein wenig Fachverstand dazu, die Entwicklung einer Währung oder eines Basiswertes unter der Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten auszuloten und richtig einzuschätzen.

Nicht von der Werbung blenden lassen

Natürlich wollen die Broker auf diesem kontinuierlich wachsenden Markt neue Kunden hinzugewinnen. Eine Grundlage dafür sind die Qualität der Handelsplattform und die Anzahl der handelbaren Werte, eine andere Basis ist natürlich die Werbung, um potenzielle Anleger erst einmal auf ihre Seite zu holen. Der Traum vom schnellen Geld mit dem Forex- oder CFD-Handel ist jedoch unrealistisch. Realistischer ist vielmehr, dass man sich mit der Materie vertraut machen und auch die Risiken kennen muss. Dazu gehört beispielsweise im CFD-Handel das Risiko der Nachschusspflicht. Der Anleger hinterlegt bei einem Trade nur eine Margin, einen Bruchteil der Summe, die tatsächlich gehandelt wird. Verläuft das Geschäft jedoch nicht wie geplant, ist im schlimmsten Fall nicht nur der Einsatz verloren, sondern er muss auch noch die Differenz nachschießen. Für mögliche Einsteiger ist es daher wichtig, sich für einen Broker zu entscheiden, der nicht nur auf die Nachschusspflicht verzichtet, sondern darüber hinaus auch noch entsprechende Sicherungssysteme anbietet, die es ermöglichen, vorzeitig aus einem Trade auszusteigen oder die Verluste zu begrenzen.

– Gastartikel Ende –


Auch hier möchte ich mich für den aufschlussreichen und objektiven Gastartikel bedanken. Gut gefällt mir, dass nicht nur das Potential der Online-Broker – hier Plus500 – in den Vordergrund gestellt wird, sondern ebenso auf die finanziellen Risiken hingewiesen wird.

Übrigens, wer sich näher mit dieser Thematik beschäftigt und einen eigenen Blog betreibt, für den dürfte das Partnerprogramm zu Plus500 (500Affiliates) interessant sein. Pro geworbenen realen Trader erhält man je nach Vergütungsmodell bis zu $ 600 CPA für einen qualifizierten realen Trader. Mehr zum Partnerprogramm 500Affiliates: Hier klicken →

 

3 Gedanken zu „Plus500 – mit Forexhandel vom Wohnzimmer aus im Internet Geld verdienen“

  1. Sehr gut geschriebener Artikel. Geld verdienen im Internet ist heutzutage einfacher als denn je geworden. Blogs aufbauen, Affiliate Marketing, Online Trader oder AutoBinaryEA sind nur einige Möglichkeiten sich ein kleines Nebeneinkommen aufzubauen. Aber auch bei diesen Möglichkeiten geht nichts von alleine, man muß schon was dafür tun. Aber es gilt schon seit Jahrzehnten von nix, kommt nix. Also ran an den Speck und dem Hamsterrad entkommen.
    LG Euer Trader

  2. Das Risiko muss jeder kennen und sich darauf einstellen, denn sonst kann es leicht sein, dass er ein böses Erwachen erlebt. Wer plötzlich mehrere tausend Euro bezahlen muss, kann sich so leicht in eine Schuldenfalle hineinmanövrieren.

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