Top 5

Geldquelle

Die besten fünf Anbieter zum Geld verdienen im Internet ohne eigene Homepage:

Die hier beschriebenen Anbieter sind risikofrei und für Einsteiger zum Geld verdienen gut geeignet. Reich wird man damit nicht, doch es ergibt sich daraus ein netter Nebenverdienst bei geringem Aufwand.

Weitere Anbieter und Methoden zum Geld verdienen im Internet: ➥ Übersicht und Anbietervergleich

1. Euroclix

Euroclix ScreenshotEuroclix ist ein Multitalent. Wer keine Homepage oder keinen Blog hat, der kann mit Euroclix durch Umfragen, Aktionen und Paidmails Geld verdienen. Zusätzlich verdient man Provisionen durch das Vermarkten von Werbelinks. Das Partnerprogramm ist überaus lukrativ und weist eine Stornoquote von weniger als 20 Prozent aus. Das Partnerprogramm kann beispielsweise in sozialen Netzwerken beworben werden – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. ➥ weitere InformationenXurzon.com - Geld verdienen - Tipp!

2. MoneyMillionär

MoneyMillionaer ScreenshotGenau wie Euroclix bietet MoneyMillionär verschiedene Angebote zum Geld verdienen. Umfragen (Marktforschung), Werbemails (hier wird pro Klick bezahlt) und viele andere Online-Aktionen sorgen für einen guten Zusatzverdienst bei den Mitgliedern. Zudem kann durch das Cashback-System Geld bei Online-Einkäufen gespart werden. MoneyMillionär hat bereits weit über 10 Millionen Euro an seine Mitglieder ausgezahlt. ➥ weitere Informationen

3. Fanslave

Fanslave ScreenshotFanslave: „Gefällt mit“ klicken und Geld verdienen. Neben Fanslave gibt es eine Reihe weiterer Anbieter mit diesem Vergütungsmodell, bei denen teilweise sogar noch mehr Geld verdient werden kann (➥ hier zu finden). Fanslave schafft es in die Top 5, weil dieser Anbieter, allen Unkenrufen zum Trotz, über einen langen Zeitraum hinweg äußerst zuverlässig, kontinuierlich und professionell arbeitet, zudem werden regelmäßig tolle Userrallys veranstaltet. ➥ weitere Informationen

4. Earnstar

Earnstar ScreenshotAls einziger deutscher Paidmailer schafft es Earnstar, wirklich zu überzeugen. Die Werbemails werden mit ca. 2 Cent pro Mail vergütet. Gaaanz selten erhält man als Mitglied auch mal 5,- Euro für eine Paidmail. Interessant ist Earnstar vor allem wegen dem umfangreichen Bonusprogramm. Earnstar gibt es bereits seit 2004 – dafür gibt es ein dickes Plus, denn deutsche Paidmailer haben i. d. R. eine wesentlich kürzere Lebenszeit. Aus diesem Grund ist Earnstar unter den deutschen Paidmailern der Fels in der Brandung. Einziger Nachteil: Auszahlungen kommen häufig mit Verspätung. ➥ weitere Informationen

5. Shareifyoulike

Shareifyoulike ScreenshotShareifyoulike ist eine Plattform, auf der Content (Videos, Bilder etc.) zur Verbreitung im Internet angeboten wird. Die Mitglieder erhalten immer dann eine Vergütung, wenn sie den angebotenen Content auf Facebook posten, twittern oder anderweitig verbreiten. ➥ weitere Informationen

Wem das mögliche Einkommen aus den Paid4-Angeboten nicht reicht, der findet in der Rubrik „Geld verdienen als Webmaster“ weitere Angebote – hier wird allerdings wesentlich mehr verlangt, als nur klicken und ausfüllen! Geld verdienen mit Affiliate Marketing ➥ hier informieren. Auch mit online Aktienhandel (➥ hier informieren) kann gutes Geld verdient werden. Es gilt: Keine Angst vor Risiko!

 

10 Gedanken zu „Top 5“

    1. Hallo Dmitry, ich gehe davon aus, das Earnstar immer noch auszahlt. Bis auf längere Wartezeiten bei den Auszahlungen hatte ich noch keine Probleme. Die letzte AZ habe ich vor zwei Monaten erhalten. Da wurde das Geld ganz normal innerhalb von dreißig Tagen überwiesen.

  1. Hi Xurzon – Fansalve ist gut, das kann ich auch empfehlen. Ich habe mir die Übersicht mal näher angeschaut, finde allerdings kein Partnerprogramm von Amazon. Ich hab da zwei Seiten mit Amazon und finde das gar nicht schlecht.Hast Du damit keine guten Erfahrungen gesammelt?
    lg

    1. Hi, womit hätte es sich Amazon denn verdient, hier erwähnt zu werden? Mach dich doch bitte mal schlau, was das für ein Konzern ist und dann überleg dir, ob Du einen solchen Konzern wirklich unterstützen möchtest! Ich bin zwar beim Amazon Partnerprogramm angemeldet und habe es testweise auf zwei kleinen Webseiten eingebaut, allerdings ohne dabei nennenswerte Einnahmen verbuchen zu können! Ich lese in vielen Blogs mit und weiß welche Provisionen andere Blogs durch das Amazon-Partnerprogramm erzielen – knallt nicht so richtig! Trotzdem, lieben Dank für dein Kommentar und viel Erfolg mit deinem Blog.

      1. Hallo erstmal, schöne und informative Seite die du da hast aber:

        so schlecht zahlt amazon auch nicht 5%-10% (höchstens aber 10€) pro Kauf. Ich persönlich finde das jetzt nicht so schlecht! Ich habe auch gelesen, dass die meisten mit amazon nicht viel verdienen! Aber deswegen diesen Konzern schlecht zu reden???

        Du redest amazon runter und hast auch bei anderen Blogs gelesen das man hier nichts verdient, aber wirbst für Plus 500??? Da stimmt doch was nicht? Gib mal bei google: „Plus500 erfahrungen ein“ und dort steht nichts gutes über das Unternehmen für welches du hier wirbst! Aber hierfür erhälst du pro geworbenen Kunden wieviel???

        Es sollte kein Angriff auf dich sein, aber bitte mehr objektivität! Ich erstelle auch gerade einen Blog wie man im Internet und auch mit Aktien Geld verdienen kann etc. und bin am überlegen ob ich für Plus500 werben würden!

        1. Hi Kon, nix für ungut, hier soll ja schließlich diskutiert werden…

          Ich habe gerade bei Google „Plus500 Erfahrungen“ eingegeben. Als Ergebnis erhielt ich durch die Bank positive Bewertungen von erfahrenen Tradern und viele negative Bewertungen von Einsteigern? Des Öfteren wird Plus500 Betrug vorgeworfen, jedoch konnte kein seriöser Tester diesen Vorwurf bestätigen. Der beste Kommentar zu den negativen Meinung zu Plus500: „Hör auf zu zocken, wenn du dich damit nicht auskennst, sonst bist du nur ein Karpfen im Haifischbecken.“ Denen Betrug vorzuwerfen ist eher ein Hinweis auf die eigene Inkompetenz. Vielleicht scheitern bereits viele an dieser Regelung: „Die meisten Broker berechnen für jede Transaktion Gebühren. Plus500 verzichtet auf diese Transaktionsgebühren. Die Leistungen werden durch den Spread gedeckt, die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis.“ Nochmal: Wenn jemand seine Kohle beim CFD-Handel verzockt, dann heißt das nicht, dass das Geld beim Broker landet. Das Geld hat jemand, der beim Zocken cleverer gewesen ist. Plus500 erhält immer den Spread und dieser sollte bei den Trades berücksichtigt werden.

          Also, ich kann dir das Partnerprogramm +500Affiliates nur ans Herz legen. Mit reinem Gewissen und ganz objektiv getestet! Es lohnt sich: $ 2.024,57 – Einnahmen durch +500Affiliates

          Zum Amazon-Partnerprogramm: OK, ich hab nix damit verdient! Das heißt eventuell nur, dass ich zu blöd dazu bin. Meine Aussage ist sehr subjektiv angehaucht und rührt eher daher: Ich mag diesen Konzern einfach nicht! Lies doch mal diese Artikel:

          Ich würde mir schon überlegen, ob ich einen so rücksichtslosen Konzern unterstützen würde. Dann doch schon lieber Werbung für Plus500!

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